BSH
Keine Einigung mit IG Metall
Kein Verhandlungserfolg: Bei den Gesprächen zwischen der BSH und der IG Metall über Abänderungen der bestehenden Tarifverträge für die Betriebsstätte Berlin konnte keine Einigung erzielt werden. Dies teilte der Verband
Kein Verhandlungserfolg: Bei den Gesprächen zwischen der BSH und der IG Metall über Abänderungen der bestehenden Tarifverträge für die Betriebsstätte Berlin konnte keine Einigung erzielt werden. Dies teilte der Verband der Metall- und Elektroindustrie heute mit.
Die BSH hatte ursprünglich ein Angebot auf eine Teilfortfühhrung der Fertigung mit dem Erhalt von 300 Arbeitsplätzen für Mitarbeiter der Fertigung sowie mehr als 400 Arbeitsplätzen in Forschung, Entwicklung und in den Servicebereichen gemacht. Das Angebot des Unternehmens hätte insgesamt rund 800 Arbeitsplätze von derzeit 1050 am Standort Berlin-Gartenfeld gesichert. Dabei hätte die Kostenbelastung durch die Weiterführung der Fertigung im Jahr bei 20 Millionen Euro gelegen. Und die BSH wäre bereit gewesen, einen hohen Anteil an dieser Belastung zu übernehmen.
Doch die tarifvertraglichen Verhandlungen wurden von der IG Metall in den frühen Morgenstunden des 19. September für gescheitert erklärt.
Heute findet dazu ein Anhörungstermin beim Arbeitsgericht statt.

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