Hausmesse Süd
Zwischenbilanz
Nach den ersten vier Messetagen der Hausmesse Süd lässt sich auf jeden Fall eines feststellen: Die Stimmung ist gut. Den Besucher wird bei allen 26 Teilnehmern die sprichwörtliche "süddeutsche Produktqualität"
Nach den ersten vier Messetagen der Hausmesse Süd lässt sich auf jeden Fall eines feststellen: Die Stimmung ist gut. Den Besucher wird bei allen 26 Teilnehmern die sprichwörtliche "süddeutsche Produktqualität" geboten, die in diesem Jahr besonders sehenswert ist. Bis zum 12. Oktober können alle Interessierten noch viele innovative Neuheiten bei den teilnehmenden Herstellern erleben. Zum Beispiel bei Gwinner. Das Unternehmen aus Pfalzgrafenweiler bietet nicht nur ein neues Wohnwandmodell im konventionellen Bereich an, das durch seinen pfiffigen Retro-Look besticht, sondern steigt bei Gwinner International in der Schiene "Know-how by Gwinner" mit dem Produkt "Pocket" erstmalig in den Mitnahmemöbelbereich ein.
Klenk stellt sich mit den drei Segmenten Schlafen, Wohnen und Mitnahme in diesem Jahr besonders klar auf. Neben einem neuen Wohnmöbelprogramm überzeugt der Hersteller mit einem ausgeklügelten Flächenkonzept, mit dem sich modernes Schlafen dem Endkonsumenten noch besser erschließt. Die neuen Ideen untermauert Klenk zusätzlich mit dem Bekenntnis zum Standort (Süd-) Deutschland: Rund eine Dreiviertel-Million investierte Klenk in seine Produktion in Haiterbach. Unter anderem entstand eine neue Lackiererei.
Mit einer ebenfalls gut strukturierten Ausstellung erwartet Rauch die Messebesucher. Die Highlights finden sich hier vor allem im Kind & Jugend-Bereich, anhand von Studien und Zielgruppenanalysen entwarf Rauch altersgerechte neue Möbel für Kinder und Teenager. Die perfekt arrangiert in stimmigen Lifestylewelten gezeigt werden. Interessant für die Händler: Zu jeder Erstplatzierung dieser Möbel gibt es ein umfangreiches Deko-Paket gratis dazu.

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