BSH Group
Wechsel in der Geschäftsführung
Zum 1. Juni wechselt Thorsten Lücke zur BSH Hausgeräte GmbH und wird ab 1. Oktober neuer CFO und Arbeitsdirektor des Hausgeräteherstellers. In der Geschäftsführung übernimmt der 49-Jährige das Finanzressort und verantwortet zudem
Zum 1. Juni wechselt Thorsten Lücke zur BSH Hausgeräte GmbH und wird ab 1. Oktober neuer CFO und Arbeitsdirektor des Hausgeräteherstellers. In der Geschäftsführung übernimmt der 49-Jährige das Finanzressort und verantwortet zudem die Bereiche Legal, Compliance und Global Digital Services. Der promovierte Diplom-Ingenieur arbeitet seit 2005 in der Bosch Gruppe und war seither in verschiedenen Aufgaben und Führungspositionen im Bereich Finanzen, Controlling sowie Logistik tätig. Zuletzt war er Mitglied des Bereichsvorstands Mobility Electronics im Unternehmensbereich Mobility der Robert Bosch GmbH und dort für Finanzen und Controlling verantwortlich. Thorsten Lücke folgt auf Gerhard Dambach (61), der sich nach fünf sehr erfolgreichen Jahren in der BSH-Geschäftsführung entschieden hat, zum Jahresende 2024 in den Ruhestand zu gehen.
„Thorsten Lücke verfügt über langjährige internationale Erfahrung innerhalb der Bosch-Gruppe und große Expertise im Finanzwesen sowie im Management großer internationaler Einheiten. Wir freuen uns deshalb sehr, ihn als CFO in die Geschäftsführung der BSH zu berufen“, sagt Dr. Christian Fischer, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH und Vorsitzender des Aufsichtsrats der BSH. „Gleichzeitig danke ich Gerhard Dambach im Namen des gesamten Aufsichtsratsrats für sein langjähriges Engagement in der Geschäftsführung und seine großen Verdienste um den Erfolg der BSH. Wir freuen uns auf seine unverändert tatkräftige Unterstützung auch bei den vor uns liegenden Aufgaben und im dann anstehenden Übergabeprozess an seinen Nachfolger.“
Und Thorsten Lücke ergänzt: „Die Berufung in die Geschäftsführung der BSH bedeutet für mich Herausforderung und Motivation zugleich. Ich freue mich sehr auf die spannende Aufgabe, die Zukunft der BSH an entscheidender Stelle mitzugestalten.“

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