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Europäische Umfrage: Smarte Hausgeräte gefragt

Für 34 Prozent der über 12.000 Teilnehmenden der repräsentativen BSH-Umfrage in zwölf europäischen Ländern (Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Niederlande, Österreich, Polen, Schweden, Schweiz, Slowenien, Spanien und Vereinigtes Königreich) ist es

Foto: BSH

Für 34 Prozent der über 12.000 Teilnehmenden der repräsentativen BSH-Umfrage in zwölf europäischen Ländern (Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Niederlande, Österreich, Polen, Schweden, Schweiz, Slowenien, Spanien und Vereinigtes Königreich) ist es wichtig, dass ihr nächstes großes Hausgerät vernetzungsfähig ist. Rund vier von zehn (44 %) Befragte sind sogar bereit, einen Aufpreis für ein smartes Hausgerät zu bezahlen.

Besonders Polen und Slowenien stechen heraus. In beiden Ländern besitzen bereits zwei Drittel der Befragten mindestens ein smartes Hausgerät. In Deutschland sind es im Vergleich nur ein Drittel der Befragten. Am weitesten verbreitet ist die vernetzungsfähige Waschmaschine: Länderübergreifend besitzt circa jede:r fünfte (22 %) Befragte eine. Dahinter folgen mit etwas Abstand der smarte Ofen (17 %), der Kühl- und/oder Gefrierschrank (16 %), der Geschirrspüler (15 %) und der Herd (14 %). Drei Viertel der befragten Nutzer:innen smarter Hausgeräte zeigen sich mit den Funktionen ihrer Geräte zufrieden. 50 Prozent geben an, recht zufrieden zu sein, weitere 25 Prozent sind vollständig zufrieden. In Spanien ist die Zufriedenheit mit insgesamt 87 Prozent am höchsten.

Bei Konsument:innen spielt das Umweltbewusstsein bereits beim Kauf eines Hausgerätes eine zentrale Rolle. Die Befragten aller Länder achten bei der Entscheidung für ein neues großes Hausgerät auf Faktoren wie den Energie- und Wasserverbrauch, die Lebensdauer sowie auf nachhaltige Produktion und Materialien. So ist etwa die Optimierung des Ressourcenverbrauchs bei Besitzer:innen smarter Geschirrspüler vor allem in Italien, Spanien und Polen beliebt. Jeweils rund zwei Drittel der Nutzer:innen verwenden diese Funktion. In Deutschland sind es im Vergleich derzeit noch 43 Prozent. Jedoch sagen sechs von zehn Befragten ohne smarten Geschirrspüler in Deutschland, dass sie diese Funktion nutzen würden, wenn sie ihnen zur Verfügung stünde.

Für vier von zehn Besitzer:innen smarter Hausgeräte war Komfort ein entscheidender Faktor beim Kauf des Gerätes. Besonders beliebt ist die personalisierbare Nutzung: Sieben von zehn Befragten geben an, dass individuelle Einstellungsmöglichkeiten ihnen beim Kauf eines neuen Hausgerätes wichtig sind. Obwohl smarte Öfen in den europäischen Haushalten noch nicht besonders verbreitet sind, würden drei Viertel der Befragten ohne diese Funktion beispielsweise gern das automatische Ausschalten des Ofens, sobald das Gericht fertig ist, nutzen.

„Die Ergebnisse der Umfrage zeigen, wohin sich die Küche der Zukunft entwickeln wird, und sie bestätigen die eingeschlagene Strategie der BSH. Smarte Hausgeräte sind nicht mehr wegzudenken – und deren markenübergreifende Vernetzungsmöglichkeit dank offenem Home Connect Ökosystem ist ein wesentlicher Vorteil für unsere Konsument:innen“, sagt Harald Friedrich, Leiter Vertrieb Zentral- und Osteuropa der BSH.