Living Kitchen 2021

Nächster Anlauf zur Kölner Küchenschau

Die Anmeldeunterlagen sind verschickt, die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Veranstaltung werden zurzeit geschaffen. Dies meldet die Koelnmesse heute mit Blick auf die nächste LivingKitchen, die übernächstes Jahr (18. bis 24.

Die Anmeldeunterlagen sind verschickt, die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Veranstaltung werden zurzeit geschaffen. Dies meldet die Koelnmesse heute mit Blick auf die nächste LivingKitchen, die übernächstes Jahr (18. bis 24. Januar 2021) stattfindet.

Die LivingKitchen 2021 soll wieder die wichtigsten nationalen und internationalen Unternehmen der Küchenbranche an einem Ort vereinen und damit zum zentralen Küchenevent in Deutschland und aller Welt werden. So lauten die Ambitionen. Oder im O-Ton von Matthias Pollmann, Geschäftsbereichsleiter Messemanagement: „Die LivingKitchen muss wieder die gesamte Bandbreite der Branche abbilden. Ich würde mir wünschen, dass die deutsche Branche mit ihrer Teilnahme ein klares Signal für die Messe in den Markt setzt, gleichzeitig ist es aber auch wichtig, dass wir unsere Hausaufgaben machen.“ Die besondere Herausforderung sieht er darin, neben der Ausweitung der Internationalität vor allem die abtrünnigen Gerätehersteller wieder nach Köln zu ziehen.

In puncto Internationalität auf Besucherseite sei bereits viel erreicht, betont Pollmann: „Mit einem Anteil von 52 Prozent ausländischer Fachbesucher präsentierte sich die letzte LivingKitchen so global wie nie.“ Darauf könne man aufbauen. Die letzte Ausgabe habe unter Beweis gestellt, dass die Messe – auch unter schwierigen Vorzeichen – auf den Punkt liefern kann.

Mit der Verschickung der Anmeldeunterlagen ist nun der Startschuss für 2021 gefallen. Zum ersten Mal können sich die Unternehmen online anmelden (unter https://anmeldung.livingkitchen-cologne.de/). Dies sei ein weiterer Schritt der Koelnmesse, Services zu digitalisieren und die Messevorbereitung noch komfortabler zu machen. Weitere Neuerungen werden bis zur LivingKitchen 2021 umgesetzt.

Aufbauend auf den konzeptionellen Ideen aus diesem Jahr sind wieder Sonderflächen zu Themen wie „Design“ und „Foodstyles“ geplant, kündigt Bernd Sanden, Director der LivingKitchen, an. Denn die LivingKitchen soll nicht nur aktuelle Trends abbilden und Business-Plattform sein, sondern zugleich Zukunftsvisionen aufzeigen und damit die mediale Anziehungskraft der Messe steigern.