Kraft/ Krieger
Riesen Presseecho auf den Deal
Lange nicht mehr gingen so viele Anfragen in Sachen fachlicher Backgroundinfomationen von Seiten der Tagespresse und des Rundfunks beim Holzmann-Verlag ein wie beim Einstieg Kurt Kriegers bei Möbel Kraft. Der
Lange nicht mehr gingen so viele Anfragen in Sachen fachlicher Backgroundinfomationen von Seiten der Tagespresse und des Rundfunks beim Holzmann-Verlag ein wie beim Einstieg Kurt Kriegers bei Möbel Kraft. Der Deal erregt die Gemüter, weil sich die Konzentration im deutschen Möbelhandel weiter zuspitzt. Und weil eine Menge Arbeitsplätze dranhängen. Der Wettbewerb in Norddeutschland dürfte in eine neue Runde eintreten. Was auch die Schlagzeilen der Zeitungen unterstreichen: "Kampf der Möbelgiganten", "Warten auf den großen Krieger" , "Kein Samariter". In all den Berichten kommt eine deutliche Skepsis zum Ausdruck, dass die angeblich freundliche 50prozentige Beteiligung Kurt Kriegers auch wirklich freundlich bleibt. Das Image des Höffner-Bosses ist durch die Walther-Übernahme und den anschließenden knallharten Kurs in Bezug auf die ehemalige Führungsriege und die Mitarbeiter angeknackst. Niemand mag Krieger die neue Soft-Welle so recht abnehmen. Lesen Sie mehr zu Stimmen und Meinungen im aktuellen Pressespiegel unter holzmann.de.

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