Brands4friends

Blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2017 zurück

Der Online-Shopping-Club für Fashion und Lifestyle, „Brands4friends“ blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2017 zurück. So konnte das Berliner Unternehmen im Jahr 2017 den Brutto-Warenumsatz um 26 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum

Der Online-Shopping-Club für Fashion und Lifestyle, „Brands4friends“ blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2017 zurück. So konnte das Berliner Unternehmen im Jahr 2017 den Brutto-Warenumsatz um 26 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum steigern. Das Netto-Umsatzwachstum beschleunigte sich ebenfalls deutlich auf 16 Prozent. „Wir haben das Unternehmen wieder auf einen nachhaltigen Wachstumskurs gebracht und blicken jetzt zuversichtlich nach vorne. Wir werden in diesem Jahr pünktlich zum Weihnachtsgeschäft in mindestens zwei weitere europäische Länder expandieren. Darüber hinaus arbeiten wir an der konsequenten Personalisierung unserer Shop-Oberfläche: Dazu gehört in den nächsten Monaten der Roll-Out unseres neuen Top-Kundenprogramms „Best-Friend“ und die Überarbeitung unserer iOS- und Android-Apps.“, so Geschäftsführer Dr. Philipp Rossner. 

Im September vergangenen Jahres feierte „Brands4friends“ sein 10-jähriges Bestehen. Mit seiner langjährigen Erfahrung gehört das einstige Berliner Start-up damit zur zweiten Generation deutscher Internetunternehmen nach der ersten New-Economy-Welle. Die mehr als 8 Mio. Mitglieder nutzen das Angebot zunehmend über mobile Endgeräte. Dies zeigt sich deutlich in den App Stores: Im ersten Quartal 2018 erreichte die Anzahl der Android-App-Downloads die Marke von 1 Million. 

Seit dem Launch der „Brands4friends“-Apps im April 2012 (iOS) und April 2013 (Android) hat sich der Umsatzanteil über mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets auf knapp 70 Prozent gesteigert. „Wir setzen den Fokus weiterhin stark auf die mobilen Kanäle und sehen für uns eine klare Tendenz zu einem „mobile only“-Geschäftsmodell schon in wenigen Jahren. Unsere aktivsten Kunden nutzen schon heute primär die Apps. Deshalb denken wir neue Funktionen fast ausschließlich mobil“, erklärt Sebastian Possner, Director Product & Technology.