GfM-Trend
Mehr Harmonie von Küche und Wohnen zeigen!
Dass das Thema Küche sich dem Wohnbereich immer mehr öffnet, ist ein klarer Trend, mit dem vor allem Vollsortimenter noch viel mehr als bisher punkten könnten. Entsprechend lautete auch der
Dass das Thema Küche sich dem Wohnbereich immer mehr öffnet, ist ein klarer Trend, mit dem vor allem Vollsortimenter noch viel mehr als bisher punkten könnten. Entsprechend lautete auch der Appell von Verbandsgeschäftsführer Joachim Herrmann an die Mitglieder der GfMTrend-Küchenmesse, die am vergangenen Wochenende turnusgemäß in Bad Gögging stattfand. Mit den während des Events gezeigten Neuheiten sehen sich die GfMTrend-Anschlusshäuser für 2018 gut aufgestellt und hoffen nun, mit diesen Innovationen wichtige positive Impulse für die zukünftige Geschäftsentwicklung setzen zu können. Durch die schleppende Möbelkonjunktur wurden in den ersten drei Quartalen dieses Jahres zwar 0,61 Prozent weniger Umsatz erzielt, doch der Bereich Küchen konnte immerhin das Vorjahresniveau halten.
Insgesamt rund 200 Mitgliedsunternehmen bzw. über 500 Teilnehmer waren ins Hotel The Monarch gekommen und demonstrierten auch diesmal wieder eine rege Ordertätigkeit. Anreize gaben wiederum vor allem die speziellen Angebotspakete, die der Verband für seine Mitglieder zu diesem Event geschnürt hatte – sei es in Form attraktiver Messerabatte oder durch besondere, verkaufsfördernde Marketing-Tools. Günther Ottenbacher, bei GfMTrend Produktmanager für Küchen, hob dazu die hervorragenden Ausstellungskonditionen der wichtigsten Lieferanten hervor. Auf besonders hohe Resonanz stieß eine mit Bosch über das Mengenabsatzsystem PAL ausgehandelte Vereinbarung für Geschirrspüler: Am Ende der Veranstaltung standen über 1.000 Geräte auf der Auftragsliste.
Während des Küchen-Events wurden sowohl die aktuelle Topline-Kollektion als auch das im hochwertigen Genre angesiedelte Handelsmarkenkonzept Apéro gezeigt, das sich auf Lieferantenseite unverändert auf Häcker, Bauformat und Ballerina konzentriert. Eines der Highlights sowohl bei Apéro als auch des gesamten GfMTrend-Küchen-Events war die Präsentation einer offen gestalteten Küche mit angrenzendem Speise- und Wohnbereich.
Zur Eigenprofilierung der GfMTrend-Anschlusshäuser sollen auch die Exklusivmodelle beitragen, die während des Küchen-Events vorgestellt wurden. Wie schon bei der Veranstaltung im vergangenen Jahr demonstrierte GfMTrend auch beim aktuellen Küchen-Event, dass sich Exklusivität nicht nur durch speziell für den Verband gefertigte Modelle erreichen lässt, sondern auch durch die Kombination bestehender Küchenserien mit speziellen Holzkomponenten anderer Lieferanten. Dazu stellte Ottenbacher fest: „Die Darstellung möglichst kompletter Wohnszenarien ist ein guter Weg für Küchen- und Einrichtungsspezialisten, sich vom Wettbewerb zu differenzieren. Die gelungene Inszenierung animierte die Messebesucher zur Umsetzung in der eigenen Ausstellung.“

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