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Bau- und Renovierungsbranche will Umsätze 2017 steigern

Mehr als ein Drittel der Unternehmen der deutschen Bau- und Renovierungsbranche blickt optimistisch auf das Jahr 2017 und erwartet Umsatzsteigerungen von mehr als zehn Prozent gegenüber 2016. Dies ist das

Mehr als ein Drittel der Unternehmen der deutschen Bau- und Renovierungsbranche blickt optimistisch auf das Jahr 2017 und erwartet Umsatzsteigerungen von mehr als zehn Prozent gegenüber 2016. Dies ist das Ergebnis des Branchenreports von „Houzz.de“, einer Plattform für Interior-Design, Architektur und Wohnen.

Die Studie zeigt die Ergebnisse des Geschäftsjahres 2016 und gibt einen Ausblick auf 2017 für Unternehmen im Bereich Umbau, Renovierung und Design. Dazu wurden mehr als 600 Fachleute der deutschen Houzz-Community befragt.

Um das Umsatzwachstum 2017 zu fördern, planen die Unternehmen Investitionen in Marketing und Vertrieb (48 Prozent), Kooperationen mit anderen Firmen (45 Prozent) und wollen Aufträge größeren Volumens gewinnen (50 Prozent). Auch die Anzahl der Mitarbeiter soll in diesem Jahr in vielen Unternehmen wachsen. Das gilt für knapp ein Drittel der Innenarchitekten (32 Prozent), mehr als ein Viertel der Branche Möbel und Wohnaccessoires sowie Architekten (29 und 27 Prozent).

„Nach einem starken Jahr 2016 blicken Firmen aus den Bereichen Umbau, Renovierung, Inneneinrichtung und Architektur positiv auf das laufende Geschäftsjahr“, so Roman Rochel, Geschäftsführer Houzz Deutschland. „Wir sehen ein Wachstum bei Umsatz und Gewinn über Branchen hinweg, getrieben von einer stabilen Nachfrage, die auf einer zuversichtlichen Stimmung der Konsumenten, alterndem Wohnraumbestand und begrenzter Anzahl von Neubauten basiert.“

Mindestens ein Viertel der Unternehmen melden branchenübergreifend, dass 2016 das beste Jahr der vergangenen zehn Jahre war (seit 2007). Zwei Drittel geben gestiegene Umsätze für 2016 an (65 Prozent). Zuwächse betreffen vor allem die Kategorien Möbel & Wohnaccessoires sowie Architekten (71 und 59 Prozent), wobei Innenarchitekten leicht abfallen (47 Prozent).