Ifa

Berliner Bilderbogen

Keine Zukunftsmusik, sondern ganz nah an der Alltagsrealität und den Bedürfnissen der Nutzer: So soll sich die neueste Haushaltstechnik beweisen. Und ganz in diesem Sinne setzen die Hersteller weißer Ware

Keine Zukunftsmusik, sondern ganz nah an der Alltagsrealität und den Bedürfnissen der Nutzer: So soll sich die neueste Haushaltstechnik beweisen. Und ganz in diesem Sinne setzen die Hersteller weißer Ware derzeit ihre Story vom vernetzten Heim fort. Ob Sprachsteuerung, Objekterkennung, App-Kooperationen mit Lieferdiensten oder die automatische Nachbestellung von Spülertabs und Waschmittel: Auf der Ifa werden dabei neue Kapitel für die Convenience aufgeschlagen. Aber auch ganz handfeste Technik gibt es auf der Messe in Berlin zu sehen, vom ergonomisch zu liftenden Geschirrspülerkorb bis zu diversen Abluftsystemen, die gleich in die Kochfelder eingebaut sind.

Schon bevor heute die Messetore schließen, gibt es erste Statements. „Das Besucherniveau bewegte sich insgesamt auf dem Niveau des Vorjahres, auch mit dem Auftragsvolumen sind wir durchaus zufrieden“, heißt es von Bosch beispielsweise und die Resonanz auf das fokussierte Smart Home habe bestätigt, dass Bosch als Innovationstreiber wahrgenommen wird. Zum siebten Mal dabei, äußert sich auch Amica positiv: „Die hohe Besucherfrequenz und die qualitativ hochwertigen Gespräche zeigen, dass die IFA 2016 erneut das wichtigste Branchenereignis ist.“

Einen Einblick in die Neuheitenschau bietet wieder die Bildergalerie exklusiv von der „möbel kultur“-Redaktion. Noch mehr erfahren Sie aus dem Messereport in der Print-Ausgabe im Oktober.