BBE-Möbel-Index
Umsatz im Möbelhandel bis April bei + 2,1 Prozent
Obwohl die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen nach wie vor gut sind haben sich die Umsätze im deutschen Möbelhandel im April nicht mehr ganz so gut entwickelt wie in den Monaten davor. Das
Obwohl die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen nach wie vor gut sind haben sich die Umsätze im deutschen Möbelhandel im April nicht mehr ganz so gut entwickelt wie in den Monaten davor. Das hat der aktuelle BBE-Möbel-Index ergeben. Aufgelaufen über alle Betriebstypen lag das Plus nur noch bei 2,1 Prozent. Das Segment Küchen setzte seinen positiven Trend fort (+3,8 %), während Möbel im direkten Vorjahresvergleich verloren haben. Im Discount wurden hingegen noch leicht überdurchschnittliche Umsätze geschrieben (+2,5 %).
Die Daten des BBE-Möbel-Index beruhen im Wesentlichen auf den Zahlen aus dem „Chefplan Online“ (CPO). Allein hier kann die BBE auf über 100 Teilnehmer aus dem Möbelhandel zurückgreifen. Diese werden z.T. aus Einzelberatungen bzw. sonstigen Eigenerhebungen wie Erfa angereichert. Grundsätzlich sind alle Betriebstypen und -größen aus verschiedenen Einkaufsverbänden, darunter Alliance, EMV, Garant Möbel und MZE, vertreten. Wobei der Fokus deutlich auf Vollsortimentern bis 10.000 qm sowie Fachmärkten und Spezialisten liegt. Der BBE-Möbel-Index wird jeden Monat gemeinsam und exklusiv von der BBE Handelsberatung München und der „möbel kultur“ veröffentlicht.

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