VHK und IG Metall
Gemeinsame Initiative zur Beschäftigungssicherung
Der Verband der Holzindustrie und Kunststoffverarbeitung Baden-Württemberg und die IG Metall-Bezirksleitung haben eine gemeinsame Zukunftsinitiative für die Möbelhersteller in Baden-Württemberg gestartet. Damit sollen auch die Arbeitsplätze der 25.000 Beschäftigten in
Der Verband der Holzindustrie und Kunststoffverarbeitung Baden-Württemberg und die IG Metall-Bezirksleitung haben eine gemeinsame Zukunftsinitiative für die Möbelhersteller in Baden-Württemberg gestartet. Damit sollen auch die Arbeitsplätze der 25.000 Beschäftigten in der Möbelbranche dort gesichert werden. Ziel der Zukunfstinitiative: Den Prozess des strukturellen Wandels der regionalen Möbelhersteller zu unterstützen und damit ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Die Eckpunkte dieser Initiative wurden von der IG Metall und dem Arbeitgeberverband in Kooperation mit dem IMU-Institut Stuttgart erarbeitet. Ein Konzept, in dem die Ausgangslage, die Ziele und Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt werden, liegt dem Wirtschaftsministerium des Landes mit der Bitte um Unterstützung seit Anfang März 2003 vor. IG Metall-Bezirksleiter Berthold Huber zeigte sich erfreut über die Zusage von Wirtschaftsminister Dr. Döring, der angekündigt hat, dass das Ministerium gerne bereit ist, an einer solchen Initiative mitzuwirken. VHK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Bock setzt die Hoffnung in das projekt, dass sich die Exportmöglichkeiten für die Möbelbranche verbessern. "Gerade für die mittelständischen Unternehmen ist eine Unterstützung auf dem internationalen Parkett hilfreich, weil sie häufig die Potenziale in den Exportmärkten allein nicht im entsprechenden Umfang nutzen können."

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