Forte

Vorstand Gert Coopmann erklärt die polnische Erfolgsgeschichte

Die Kastenmöbel von Forte stehen seit Jahren weit oben auf den Einkaufszetteln vieler europäischer Handelsgruppierungen. 2016 plant das Unternehmen, den Gesamtumsatz nochmals um 50 Mio. Euro auf 250 Mio. Euro

Die Kastenmöbel von Forte stehen seit Jahren weit oben auf den Einkaufszetteln vieler europäischer Handelsgruppierungen. 2016 plant das Unternehmen, den Gesamtumsatz nochmals um 50 Mio. Euro auf 250 Mio. Euro zu er­höhen.

Was das Geheimnis dieser polnischen Erfolgsstory ist, und warum sich der aktiennotierte Hersteller auch von Rückschlägen nicht aus der Ruhe bringen lässt, erklärt Forte-Vorstand Gert Coopmann in der November-Ausgabe der "möbel kultur". Darin heißt es: "Die vertrieblichen Maßnahmen für diese Steigerungen haben wir über einen längeren Zeitraum vorbereitet. Wir mussten jedoch zuerst die Voraussetzungen in der Produktion und in der Logistik schaffen. Jetzt können wir die Märkte und Segmente, in denen noch Potenzial steckt, noch zielgerichteter bearbeiten. Und natürlich möchten wir auch in den starken Ländern unsere Position behaupten und möglichst ausbauen. Mit den geplanten Investitionen ist vieles möglich."

Das komplette Interview lesen Sie in der heute erscheinenden Ausgabe 11/2015.