Hülsta

Frischer Wind in Stadtlohn

Die Aufbruchstimmung, die die Branche von Hülsta bereits zur „imm cologne“ erwartet hatte, ist jetzt zu den Partnertagen spürbar. Bereits draußen machten Managing Director Oliver Bialowons und sein neuer Marketingleiter

Die Aufbruchstimmung, die die Branche von Hülsta bereits zur „imm cologne“ erwartet hatte, ist jetzt zu den Partnertagen spürbar. Bereits draußen machten Managing Director Oliver Bialowons und sein neuer Marketingleiter Wolfgang Herrmann deutlich, wohin sich die Marke künftig entwickeln muss. „Wir bearbeiten nun die feine Klinge der Restrukturierung“, erklärt Bialowons in seiner Bildsprache. Damit meint er, dass der Kastenmöbelhersteller operative Exzellenz zeigen muss: schnelle Lieferzeiten, niedrige Reklamationsquoten und hohe Erreichbarkeit des Innendienstes. „Nur so können wir unsere Kunden happy machen.“ Aus diesem Grund wurden auch alle Neuheiten schon im Vorfeld der Partnertage fotografiert und entsprechende Prospekte umgesetzt, sodass der Handel zügig mit der Vermarktung beginnen kann.

Besonders einfach stellt sich dabei „Now! Easy“ dar: Der Newcomer besteht aus nur 13 Baukästen, die sich auf vielfältige Art und Weise miteinander kombinieren lassen. Die vormontierten Elemente sind innerhalb von drei Wochen lieferbar. Eine pfiffige Idee für den jungen Bereich wurde zudem in einem Cube demonstriert. Dort gab es eine komplette Appartment-Einrichtung mit Now! für 9.998 Euro, die umzugsfreundlich in einem Sprinter verstaut werden kann.

Tempo machte Oliver Bialowons aber nicht nur bei Now!, sondern auch im konventionellen Hülsta-Segment. Das Modell „Fena“, das im Preiseinstieg der Marke positioniert ist, richtet sowohl den Bereich Wohnen als auch Schlafen ein. Die Oberflächen Weiß und Balkeneiche dürften die aktuellen Geschmackspräferenzen gut treffen, zumal Hülsta mit seinen bekannten Qualitätsmerkmalen wie ein durchgängiges Furnierbild – sogar über Eck – punktet. Besonders erwähnenswert: Als Akzent setzt das Unternehmen erstmals Melaminharz mit Lack in Betonoptik ein.

Das Sortiment wurde insgesamt noch einmal gestrafft. Modelle wie „Venero“, „Mioletto“ oder „Cava“ gehören nicht mehr zur Kollektion ebenso wie „Now! Elements“ oder „Now! No. 15“. Oliver Bialowons betonte, dass die komplette Mannschaft bei Hülsta zwar noch einen weiten Weg vor sich habe, dieser aber erfolgreich reüssieren werde. 2017 will das Unternehmen schwarze Zahlen schreiben. Dazu soll auch der Auftritt zur „imm cologne 2016“ beitragen, der – laut Bialowons – „ein echter Hit“ werden soll. An neuer Positon, nämlich in Halle 10.1, zeigen die Stadtlohner, die im übrigen ab sofort wieder unter dem Claim „Hülsta – die Möbelmarke“ auftreten, auf ca. 900 qm Flagge.

Einen Überblick über die Aktivitäten der Partnertge in Stadtlohn entnehmen Sie der Bilderstrecke.