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Grüne Erde sagt ‘nein’ zu Facebook & Co.

Während andere Unternehmen immer mehr Zeit, Geld und Energie in Soziale Medien investieren, verabschiedet sich der Distanzhändler Grüne Erde mit sofortiger Wirkung von Facebook, Twitter und Google+, wie Geschäftsführer Reinhard

Während andere Unternehmen immer mehr Zeit, Geld und Energie in Soziale Medien investieren, verabschiedet sich der Distanzhändler Grüne Erde mit sofortiger Wirkung von Facebook, Twitter und Google+, wie Geschäftsführer Reinhard Kepplinger heute bekannt gibt. Auch auf viele andere nützliche Online-Werkzeuge wie Google Analytics, externe Zählpixel und Remarketing verzichtet der ökologische und soziale Pionierbetrieb aus dem oberösterreichischen Almtal bewusst, um die Sicherheit der Kundendaten auch in Zukunft garantieren zu können.

Grüne Erde reagiere mit diesen Maßnahmen nicht nur auf "das wachsende Unbehagen vieler Menschen angesichts der unermesslichen Datengier von Konzernen, staatlichen Behörden und kriminellen Organisationen". Bei der Frage, wie man als Unternehmen das Internet verantwortungsvoll nutzen kann, sei für die Grüne Erde von Anfang an klar gewesen: "Die Grundsätze, die das Unternehmen in der realen Welt hat, gelten auch in der digitalen Sphäre". Und dazu zähle "das eiserne Prinzip", dass die Daten der Kundinnen und Kunden ausschließlich beim Unternehmen bleiben und niemals an Dritte weitergegeben werden, betont Kepplinger.

Um diese Kontrolle kompromisslos zu gewährleisten, setzt Grüne Erde bei seinem im Herbst 2014 neu programmierten Webshop auf eine Java-basierte Individualsoftware.