Brinkmeier
Geschäftstätigkeit wird zum 31. Januar eingestellt
Während verschiedene Tageszeitungen aktuell berichten, dass bei Brinkmeier endgültig die Lichter ausgehen, betont Geschäftsführer Jörg Lührmann gegenüber moebelkultur.de: "Ganz so weit ist es noch nicht." Das Unternehmen stehe weiterhin in
Während verschiedene Tageszeitungen aktuell berichten, dass bei Brinkmeier endgültig die Lichter ausgehen, betont Geschäftsführer Jörg Lührmann gegenüber moebelkultur.de: "Ganz so weit ist es noch nicht." Das Unternehmen stehe weiterhin in Verhandlungen mit zwei potenziellen Investoren.
Da aber bisher keiner von beiden ein schriftliches Angebot abgegeben hat, mussten der Insolvenzverwalter und der Gläubigerausschuss die notwenigen Schritte einleiten. Und dazu gehört, dass die werbende Geschäftstätigkeit zum 31. Januar 2014 eingestellt wird. Das heißt, bis dahin werden alle Aufträge angenommen und bearbeitet, danach kommt es zur Ausproduktion. "Es gibt immer noch die Chance auf Weiterführung, wenn einer der Investoren ein Angebot abgibt", so Jörg Lührmann. Allerdings ist die Chance wohl doch eher klein.
Aktuell fertigt Brinkmeier mit 20 Mitarbeitern noch 18 bis 20 Küchen pro Woche.

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