Höffner
Neuer Standort in Fürth soll planmäßig ans Netz gehen
Mit Hochdruck wird in Fürth an dem neuen Möbel-Höffner-Haus gearbeitet. Schließlich gilt es, den angepeilten Eröffnungstermin am 27. Dezember einzuhalten. Zuvor hatte sich der Baubeginn verzögert, da Archäologen bei Grabungen
Mit Hochdruck wird in Fürth an dem neuen Möbel-Höffner-Haus gearbeitet. Schließlich gilt es, den angepeilten Eröffnungstermin am 27. Dezember einzuhalten. Zuvor hatte sich der Baubeginn verzögert, da Archäologen bei Grabungen auf dem Areal auf Spuren einer vorgeschichtlichen Siedlung gestoßen waren. "Es wird ziemlich eng, aber wir sind gut dabei und schaffen das", betonte Tobias Schlanstein, Projektleiter der Firma Krieger Bau gegenüber dem Online-Portal "Nordbayern.de". Die durch die Grabungen verlorene Zeit versuche man mit zusätzlichen Arbeitern und Nachtschichten wieder aufzuholen.
Teile des neuen Hauses, das über eine VK-Fläche von 45.000 qm verfügt, sind bereits bezugsfertig und sollen demnächst mit Ware bestückt werden.
Höffner musste lange darauf warten. Zwischen den ersten Planungen und dem Baubeginn lagen insgesamt 14 Jahre. Der Stadtrat hatte den Bebauungsplänen erst Ende 2012 zugestimmt.
Am alten Fürther Standort in Ronhof geht unterdessen der Abverkauf über die Bühne. Am 30. November wird der 25.000 qm große Standort dicht gemacht. Für die rund 100-köpfige Belegschaft geht es dann in die neue Filiale. Dort soll sie dann von 400 neuen Mitarbeitern unterstützt werden.
Was mit dem alten Höffner-Gebäude passiert steht noch nicht fest. "Es werden diverse Optionen geprüft", erklärte dazu ein Sprecher des Unternehmens.

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