Europäisches Bettenforum "bed & more"

Erfolgreiche Premiere

Super Vorträge, gute Ansätze, spannende Trends: Das erste europäische Bettenforum "bed & more", das vom 29. bis 30. August 2002 im Congress Center Messe Frankfurt stattfand, hat einen erfolgreichen Start

Super Vorträge, gute Ansätze, spannende Trends: Das erste europäische Bettenforum "bed & more", das vom 29. bis 30. August 2002 im Congress Center Messe Frankfurt stattfand, hat einen erfolgreichen Start hingelegt. 228 Teilnehmer aus Industrie und Handel informierten sich über "Neue Vermarktungschancen rund ums Bett" – angereist aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Belgien, Liechtenstein, Italien, der Türkei und den USA. "Es kamen weit mehr Teilnehmer nach Frankfurt, als wir erwartet haben," freut sich Geert Böttger, Bereichsleiter Textilmessen Messe Frankfurt und Hauptinitiator des Forums. "Das hat gezeigt, dass die Zeit reif war, verstärkt über neue Möglichkeiten nachzudenken, um im Markt offensiver und damit auch erfolgreicher aufzutreten."
15 Referenten gaben mit ihren Vorträgen jede Menge Denkanstösse für die Entscheider, Fach- und Führungskräfte aus dem Möbel-, Heimtextilien- und Bettenhandel und ihren Einkaufsverbänden, aus der Möbel-, Matratzen-, und Heimtextilienindustrie und ihren Zulieferern. Die Themen reichten von der Schlafforschung über die Schlafttrends unserer Gesellschaft, Senioren-Marketing bis hin zu erfolgreichen Produkten, die Markenstatus haben.
Hansruedi Fanti, Geschäftsführer Matra AG (Swissflex), ist von dem Projekt "Bettenforum" überzeugt: "Insgesamt läuft die Branche Gefahr, innerlich leer zu laufen. Wettbewerb und Kostendruck ersticken die Kreativität. Handel und Industrie müssen deswegen dem Thema Bett wesentlich mehr Attraktivität geben, den Kunden positiv überraschen und reizen. bed & more ist dafür genau das richtige Konzept, denn hier kommen Industrie, Design und Forschung zusammen."
Einziger Wehrmutstropfen: die geringe Teilnahme des Handels. "Schade, dass der Fachhandel gerade in diesen schlechten Zeiten nicht die Gelegenheit genutzt hat. Man hätte sich viele Anregungen und eine gehörige Portion Motivation holen können. Eine Teilnahme hätte sich gelohnt," bedauert Stefan Dressendörfer, Geschäftsführer der Cannstadter Bettfedernfabrik GmbH.