HomeTech
Geteilte Stimmung in Berlin
So recht ist der Funke noch nicht übergesprungen: Mit aufallend mäßiger Besucher-Frequenz ging gestern die Berliner HomeTech an den Start. Zwar konnte die BSH als treibende Kraft der neuen Hausgeräte-Messe
So recht ist der Funke noch nicht übergesprungen: Mit aufallend mäßiger Besucher-Frequenz ging gestern die Berliner HomeTech an den Start. Zwar konnte die BSH als treibende Kraft der neuen Hausgeräte-Messe durch entsprechende Vorarbeit eine ansehnliche Zahl von Fachbesuchern anziehen. Doch andere Hallen, in denen sich vor allem ausländische und hierzulande weniger bekannte Unternehmen präsentierten, fanden nur wenig Beachtung – bis hin zu gähnender Leere in der Küchenhalle. Auch die Zielsetzung emotionaler Präsentation blieb bei den Ausstellern in den Ansätzen stecken, wurde allenfalls von BSH und Whirlpool durch farbige Licht-Inszenierungen und Multimedia umgesetzt.
Gleichwohl gab es Lichtblicke bei den Innovationen – vom "Quantum-Speed-Backofen" mit 60% Zeitersparnis bis zum Prototypen einer Waschmaschine, die ohne Waschmittel auskommt. Inwieweit diese Entwicklungen die Endverbraucher begeistern und ob die angekündigten Events ihre Lockwirkung entfalten, zeigt sich am Wochenende.

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