Homag Group
Mittelfristige Anbindung von Friz und Torwegge
Dem Vorschlag des Vorstandes der Homag Group AG folgend, hat der Aufsichtsrat in seiner Sitzung am 16. Dezember 2010 die Umsetzung der Maßnahmen zur Anpassung der Gruppenstruktur beschlossen. Für den
Dem Vorschlag des Vorstandes der Homag Group AG folgend, hat der Aufsichtsrat in seiner Sitzung am 16. Dezember 2010 die Umsetzung der Maßnahmen zur Anpassung der Gruppenstruktur beschlossen. Für den weiteren wirtschaftlich abgesicherten Ausbau der Marktposition und der Weltmarktführerschaft sollen demnach die kleineren Unternehmen Friz Kaschiertechnik GmbH, Weinsberg und Torwegge Holzbearbeitungssysteme GmbH, Löhne an größere Unternehmen innerhalb der Homag Group angebunden werden. Die Produkte der beiden Gruppenunternehmen Friz und Torwegge sind für die Homag Group von hoher strategischer Relevanz, wie das Unternehmen heute in einer Pressemitteilung unterstrich, da sie das Produktportfolio an wichtigen Stellen ergänzen.
Torwegge, als der Spezialist für Maschinen und Anlagen zur Herstellung von Türen und Zargen, Verbund- und Leichtbauplatten sowie Sonderdoppelendprofiler in der Homag Group hat sich in der globalen Wirtschaftskrise auf dem Markt behauptet. Die Maschinen und Anlagen zur Profilummantelung und Flächenkaschiertechnik aus dem Hause Friz stellen darüber hinaus einen wichtigen Bestandteil im Produktportfolio der Homag Group dar. Damit spielen die Technologien von Friz und Torwegge eine wichtige Rolle in der Kernstrategie der Homag Group, nach der man den Kunden aus Industrie und Handwerk ein komplettes Leistungsangebot entlang ihrer Prozesskette anbieten will.
Die Anpassungsmaßnahmen erfolgen schrittweise. Die deutlich engere Zusammenarbeit respektive die mittelfristig geplante Zusammenführung der Unternehmen soll den langfristigen Erfolg in den relevanten Produktsegmenten sicherstellen.
Aktuell wird zudem für ein weiteres Gruppenunternehmen ein Konzept geprüft, um eine deutliche Stärkung und Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit in dessen Produktbereich zu erreichen. Homag-Vorstandssprecher Rolf Knoll ist sich sicher, dass "die eingeleiteten beziehungsweise die derzeit untersuchten Maßnahmen mittel- und langfristig den strategischen Erfolg des Konzerns weiter absichern werden und wir damit unsere Marktposition als Weltmarktführer weiter ausbauen."

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