Katastrophen-Alarm in Berlin

Höffner wurde abgeriegelt

Die Meldung lief über sämtliche großen Nachrichten-Agenturen, stand bei den Holzmann-Online-News bereits vor der Berichterstattung in Tagesschau und Tagesthemen. Hier nun der aktuelle Stand über den vermeintlichen Anschlag auf Höffner

Die Meldung lief über sämtliche großen Nachrichten-Agenturen, stand bei den Holzmann-Online-News bereits vor der Berichterstattung in Tagesschau und Tagesthemen. Hier nun der aktuelle Stand über den vermeintlichen Anschlag auf Höffner in Berlin. Im Parkhaus des Einrichtungshauses war ein verdächtiger Brief mit der Aufschrift "Dieser Inhalt wird Ihr Leben verändern!" gefunden worden. Darin befanden sich ein Taschentuch und weißes Pulver. Wegen des Verdachts auf einen gezielten Milzbrand-Anschlag riegelte daraufhin ein Großaufgebot von Polizei und Feuerwehr das Einrichtungshaus stundenlang ab. Katastrophen-Alarm wurde ausgegeben. Mehr als 300 Kunden und 100 Mitarbeiter durften das Gebäude nicht verlassen. Nach circa drei Stunden gaben die angeforderten Seuchen-Experten allerdings eine vorläufige Entwarnung. Die Kunden konnten unter Angabe ihrer Personlien und mit einem Merkblatt versehen nach Hause gehen. Die endgültigen Ergebnisse, ob es sich bei dem Pulver wirklich nicht um Milzbrand-Erreger gehandelt hat, werden vom Robert-Koch-Institut heute nachmittag bekanntgegeben.