Köln
Die Highlights des Passagen-Programms
Erst die Pflicht, dann die Kür. Wer tagsüber stramm das Messe-Programm auf der imm cologne (19. bis zum 24. Januar) absolviert, sollte sich abends die Passagen gönnen. Bei knapp 200
Erst die Pflicht, dann die Kür. Wer tagsüber stramm das Messe-Programm auf der imm cologne (19. bis zum 24. Januar) absolviert, sollte sich abends die Passagen gönnen. Bei knapp 200 Veranstaltungen kommt jeder auf seine Kosten. Und wer vor lauter Angeboten nicht weiß, wo er zuerst vorbeischauen soll, dem geben wir hier unsere persönlichen Empfehlungen.
Die ideale Location, um sich einen Überblick über jüngste Gestaltungs-Trends und Entwicklungen zu verschaffen, ist das Rhein Triadem. Dort schlägt erneut der junge internationale Design-Nachwuchs schlägt seine Zelte auf. Zu den weiteren Highlights gehört die Ausstellungsreihe 'Dornbracht Edges' in der Cologne Factory/Meiré und Meiré. Dort ist u. a. auch die neue textile Fliesenkollektion von Hadi Teherani (Vorwerk) zu sehen. Im belgischen Viertel konzentrieren sich diverse atmosphärische Ausstellungen. In den stimmungsvollen Spichernhöfen finden Sie z. B. Tobias Grau, Boffi und Vola.
Immer ein Erlebnis: ein Besuch bei Wohnkultur 66 im Hotel Chelsea. Dort zu sehen: die wunderbaren Finn Juhl-Möbel. Bei Trippen gibts Holziges von Sawadesedesign zu bewundern. Und wer in der Südstadt unterwegs ist, sollte bei Markanto reinschauen. In Kooperation mit Fritz Hansen werden Klassiker von Poul Kjaerholm gezeigt. Ein Abstecher in die Gabrielle Amman Gallery ('Transsakrales' von Florian Borkenhagen) lohnt ebenso wie etliche Hotspots in der City: Z. B. die von Ingo Stein gestaltete Kunstbar. Sie präsentiert das junge Designlabel Supergrau.

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