Franke

8,9 % Plus für Küchentechnik

Auf ein erfreuliches Geschäftsjahr blickt Franke zurück. Während die Gruppe mit ihren weltweit 62 Gesellschaften um 11,2 Prozent auf 1998 Mrd. DM Umsatz zulegte, weist die Franke Deutschland Holding mit

Auf ein erfreuliches Geschäftsjahr blickt Franke zurück. Während die Gruppe mit ihren weltweit 62 Gesellschaften um 11,2 Prozent auf 1998 Mrd. DM Umsatz zulegte, weist die Franke Deutschland Holding mit Sitz in Bad Säckingen sogar ein Plus von 24 Prozent aus. Einschließlich zwei neuakquirierten Unternehmen gehören hierzu bereits 14 Einzelgesellschaften, die außer in Deutschland vor allem in Ost- und Nordeuropa tätig sind. Gemeinsam erwirtschafteten sie einen Umsatz von 537,4 Mrd. DM. Dabei trug die Sparte Küchentechnik rund zur Hälfte mit 8,9 Prozent Plus bei.
Zur Umsatzsteigerung der deutschen Holding führten unter anderem die Übernahmen der Firmen Niggemann, Bochum und Steeldesign in Troisdorf, die gleichzeitig für einen Personalanstieg von 837 auf 1048 Mitarbeiter sorgten. Das Ergebnis wurde zudem stark durch die um mehr als 50 Prozent gestiegenen Edelstahl-Preise belastet.
In diesem Jahr wolle Franke zumindest die Ertragslage halten, so Geschäftsführer Wolfgang Kemmerling. Die Hoffnung auf weiteres Wachstum richtet sich insbesondere auf die Firma CG-Kitchen-Equipement, die den Bereich Quick-Service-Restaurants abdeckt und für die erweitere Lager- und Bürokapazitäten bereit gestellt werden. Weiterhin hofft Franke auf Zuwächse im Osteuropa-Geschäft, wenn auch die Entwicklung zurzeit noch unkalkulierbar sei.