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Küchenindustrie bleibt 2016 Branchenprimus
18.11.2016 11:55 Uhr

VdDK Küchenindustrie bleibt 2016 Branchenprimus

Nach einer vergleichsweise langen Sommerflaute haben sich die Umsätze der deutschen Küchenmöbelindustrie wieder „normalisiert“: Laut neuesten VdDK-Zahlen stiegen diese im September wieder deutlicher.

Für die ersten neun Monate 2016 ergibt sich ein Plus von 5,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Das Inland erreichte dabei 3,1 Prozent und das Ausland 8,7 Prozent Zuwachs. Dazu VdDK-Geschäftsführer Dr. Heumann: „Dieser Umsatzanstieg im Export ist gleichmäßig verteilt auf die Länder innerhalb und außerhalb der Eurozone. Damit erreicht die deutsche Küchenmöbelindustrie als Klassenprimus der Möbelbranche eine Exportquote von 38,3 Prozent.“ Heumann ist zugleich davon überzeugt, dass die deutschen Hersteller spätestens 2018 die 40-Prozent-Marke beim Exportanteil überschritten haben werden.

Die verbandsinterne Auftragsstatistik des VdDK lässt aufgrund des Vorlaufs vermuten, dass sich der Positivtrend bis Jahresende 2016 fortsetzt. Denn auch hier zeigt sich ein stabiler Anstieg der Auftragseingänge bis zum dritten Quartal um 6 Prozent – mit einem etwas weniger positiven Ergebnis bei Auftragseingängen aus dem Inland mit 2,9 Prozent und einem zweistelligen Zuwachs der Auftragseingänge aus dem Ausland mit 10,8 Prozent.

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