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Über ?ein Jahr der Bestmarken? freut sich die deutsch-französische Schmidt Groupe mit Blick auf 2016.
07.02.2017 11:20 Uhr

Schmidt Küchen Mit großen Schritten voraus

Über „ein Jahr der Bestmarken“ freut sich die deutsch-französische Schmidt Groupe mit Blick auf 2016. So erzielte diese einen Umsatzschub von rund 14 Prozent auf nun 500 Mio. Euro (Produktionsumsatz). Der Fachhandelsumsatz mit Franchisepartnern (einschließlich Elektroeinbaugeräten) belief sich im abgelaufenen Kalenderjahr auf 1,527 Mrd. Euro, was einer Steigerung um 9 Prozent im Vergleich zu 2015 bedeutet. Neben dem Küchensektor haben sich ebenso die Wohnwelten gut entwickelt, so heißt es. „Der Trend geht auch in Deutschland hin zur Wohnküche und wir können mit unserer individuellen Fertigung auf Maß die Design-Herausforderungen im gesamten Wohnraum lösen. Hinsichtlich der Vielfalt der Systeme und der Anzahl der Kombinationsmöglichkeiten bekommt das in der Branche bisher keiner so hin wie Schmidt“, erklärt Christian Kockler, Geschäftsführer Schmidt Küchen in Deutschland.

Das in dritter Generation von Anne Leitzgen geführte Traditionsunternehmen gilt als der fünftgrößte europäische Möbel-Fabrikant und beschäftigt 1.534 Mitarbeiter an fünf Standorten – davon 150 in Deutschland. Der Vertrieb in 27 Ländern erfolgt über derzeit 718 Exklusivhändler, die unter den Marken „Schmidt Küchen und Wohnwelten“ international sowie unter „Cuisinella“ (ausschließlich in Frankreich) ein Mono-Marken-Partnerhaus betreiben.

Insbesondere in Deutschland und Spanien will die Gruppe nun seine Expansion voranbringen. So soll sich die Anzahl der Schmidt-Partnerhäuser in Deutschland von aktuell 46 weiter erhöhen. „Wir suchen Mitunternehmer, die ihr technisches Verständnis mit verkäuferischem Geschick kombinieren möchten, um sich eine eigene Existenz aufzubauen“, so Deutschland-Chef Christian Kockler.

Die Produktionsstätten in Lièpvre, Sélestat (2), Bergheim und Türkismühle erreichen zusammen eine Fläche von mehr als 150.000 Quadratmetern. In den hochgradig automatisierten Möbelfabriken werden täglich 5.100 und im Jahr rund 1.125.000 Möbelelemente als individuelle Fertigung in „Losgröße eins“ hergestellt.

In Sélestat soll bis zum Jahr 2020 der nächste technologische Entwicklungsschritt gelingen und das modernste Fertigungszentrum zur Herstellung von Wohnmöbeln in Europa entstehen. Das im vergangenen Frühjahr angelaufene Investitionsprogramm ist mit 125 Mio. Euro veranschlagt. Im Zuge der Kapazitätserweiterung sollen 300 neue Arbeitsplätze geschaffen werden.

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