HDH / VDM Möbelexporte auf Talfahrt
Die deutschen Möbelausfuhren haben im April erneut nachgegeben. Wie der HDH und der VDM mitteilten, sanken die Exporte im Vergleich zum Vorjahr um 15,3 Prozent. Besonders eingebrochen sind dabei die Ausfuhrzahlen von Matratzen mit einem Minus von 42,6 Prozent. Weitere Rückgänge wurden bei den Büro- und Ladenmöbeln (-23,2 %), Sitzmöbeln (-22,4 %), und sonstigen Möbeln (-11,8 %) verzeichnet. Die Einfuhren gingen im gleichen Zeitraum um insgesamt 5,8 Prozent zurück. Dieser Wert wird insbesondere von den Küchenmöbeln
(-27,2 %) sowie die Büro- und Ladenmöbeln (-10,3 %) erzeugt.
Für die ersten vier Monate dieses Jahres ergibt sich im deutschen Möbel-Export damit ein Minus von 13,5 Prozent, verglichen mit dem Vorjahreszeitraum. Am stärksten sanken dabei die Ausfuhren von Sitzmöbeln mit Minus 24 Prozent, gefolgt von Matratzen (- 20,6 %) sowie Büro- und Ladenmöbeln (-16,1 %). Die Importe gingen im gleichen Zeitraum 5,3 Prozent zurück. Mit einem Minus von 26,1 Prozent gaben dabei insbesondere die Küchenmöbel nach. Die Einfuhren von Büro- und Ladenmöbeln sanken um 15,1 Prozent und die der Sitzmöbel um 6,3 Prozent.
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