Maison&Objet Hohe internationale Anziehungskraft
Mit einem Plus von 2 Prozent bei den ausländischen Besuchern, zieht die Maison&Objet für ihre Januar-Ausgabe eine positive Bilanz. Mit 85.766 Gästen aus 137 Ländern konnte die Messe auch insgesamt einen leichten Aufwärtstrend verzeichnen (2011: 85.098). 46,3 Prozent der Besucher kamen aus dem Ausland: Während es aufgrund der ökonomischen Situation in Südeuropa einen Rückgang aus Italien (-11,22 Prozent), Portugal (-9,62 Prozent) und Spanien (-7,26 Prozent) gab, ist der Besucheranstieg aus Osteuropa deutlich - unter anderem mit einem Plus von 24,8 Prozent aus Russland.
Aber auch aus Nordeuropa war der Zuwachs signifikant. So reisten 17,3 Prozent mehr Norweger, 10 Prozent mehr Finnen, 8,45 Prozent mehr Dänen sowie 7,6 Prozent mehr Deutsche zur Pariser Einrichtungsmesse. Italien, Belgien und Großbritannien bleiben jedoch weiterhin die wichtigsten Besucherländer der Maison&Objet.
Zunehmend wichtiger werden zudem die Gäste aus den USA (+15,8 Prozent) und den aufstrebenden Märkten wie Afrika (+29 Prozent), Ozeanien (+15 Prozent) und Südamerika (+4 Prozent), die somit ebenfalls die internationale Attraktivität des Pariser Messeplatzes unterstreichen.
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