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19.05.2017 16:52 Uhr

Interzum Messe endet mit Rekordergebnissen

Mit einem Rekordergebnis endet heute die Interzum. Vom 16. bis 19. Mai kamen insgesamt rund 69.000 Besucher aus 152 Ländern zum weltweit größten Event für die Möbelfertigung und den Innenausbau. „Das war die beste interzum aller Zeiten“, freute sich Katharina C. Hamma, Geschäftsführerin der Koelnmesse GmbH. „Wir haben mit dieser interzum der Branche ein einzigartiges Event bieten können. Durch die Zuwächse bei den Besucherzahlen, die Steigerung der Ausstelleranzahl und das Flächenwachstum in Kombination mit Maßnahmen zur qualitativen Verbesserung der Veranstaltung hat die interzum ein neues Level erreicht“, so die Geschäftsführerin weiter. Zur interzum 2017 präsentierten 1.732 Aussteller (2015: 1.537) aus 60 Ländern ihre Innovationen. Der Auslandsanteil lag bei 79 Prozent.

Nicht nur bei den Ausstellern, sondern auch bei den Besuchern ist die interzum in Punkto Internationalität auf Wachstumskurs. Der Auslandsanteil stieg hier auf rund 74 Prozent (2015: 71 Prozent). Insgesamt kamen über 51.000 Besucher aus dem Ausland. Für Europa konnten Steigerungen vor allem aus den Niederlanden (plus 26 Prozent), Spanien (plus 25 Prozent) Italien (plus 20 Prozent) und Osteuropa (plus 46 Prozent) verzeichnet werden. Gut entwickelt haben sich auch die Besucherzahlen aus Polen und Großbritannien. Deutlich mehr Besucher kamen auch aus Asien (plus 53 Prozent), Nahost (plus 25 Prozent), Afrika (plus 17 Prozent), Australien /Ozeanien (plus 31 Prozent), Nordamerika (plus 26 Prozent) und Indien (plus 41 Prozent).

Die Fachbesucher erlebten in diesem Jahr eine inhaltlich sehr spannende interzum. Sie hat gezeigt, dass es immer wieder herausragende Innovationen für die Möbelfertigung und den Innenausbau gibt. Dabei standen neue Materialien und Technologien ebenso im Fokus wie neue Gestaltungsansätze. Von Beschlägen, Oberflächen und Dekoren, Textil über Glas und Licht bis hin zu innovativen Materialien reichte die Bandbreite der vorgestellten Produkte. Mit diversen Sonderschauen blickte die Messe außerdem auf globale Trends wie Nachhaltigkeit, Digitalisierung oder Mobilität. So thematisierte die Sonderfläche „Mobile Spaces“ die Frage, wie sich ein neues Verständnis von Mobilität auf das Interieur von Fahrzeugen auswirkt. Damit unterstrich die interzum ihren Fokus auf zukunftsweisende Themen und hob die Bedeutung für die Aussteller hervor. Denn zahlreiche Neuheiten, die in Köln gezeigt wurden, kommen sowohl im stationären als auch im mobilen Raum zum Einsatz.

Die interzum 2017 in Zahlen:
An der interzum 2017 beteiligten sich auf einer Bruttoausstellungsfläche von 187.400 qm (2015: 163.000 m²) 1.732 Unternehmen aus 60 Ländern (2015: 1.537 Unternehmen aus 58 Ländern). Darunter befanden sich 368 Aussteller aus Deutschland (2015: 372 Aussteller) sowie 1.364 Aussteller aus dem Ausland (2015: 1.165 Aussteller. Der Auslandsanteil lag bei 79 Prozent (2015: 76 Prozent). Schätzungen für den letzten Messetag einbezogen, kamen rund 69.000 Fachbesucher aus 152 Ländern zur interzum (2015: 58.023 Fachbesucher aus 143 Ländern), davon rund 74 Prozent (2015: 71 Prozent) aus dem Ausland.

 

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