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Alexander Zschokke, CEO der Franke Gruppe zieht positive Bilanz für 2016.
21.04.2017 14:13 Uhr

Franke Gutes Plus in der Bilanz

Mit 8,5 Prozent mehr Umsatz und deutlich verbessertem Profit bilanziert die Franke Gruppe das vergangene Jahr. Insgesamt erzielten die Schweizer mit ihren vier Divisionen 2,036 Mrd. Schweizer Franken (2,03 Mrd. Euro). Abgesehen von einem leichten Rückgang bei Franke Water Systems legten sowohl Franke Kitchen Systems als auch die Foodservice Systems für Fastfood-Kunden und Franke Coffee Systems zu. Beim Thema Küchenausstattung fielen besonders die Zuwächse im Bereich Dunstabzug und Armaturen auf. Das bereinigte operative Ergebnis (EBIT) vor Restrukturierung erhöhte sich um 40,6 Prozent auf 156,8 Mio. Franken (146,8 Mio. Euro).

Zu beachten ist dabei, dass sich die Bilanz ab 2016 bereinigt um BLEFA (früher Franke Beverage Systems).

Von den Investitionen entfielen wesentliche Teile auf die 25 Prozent-Übernahme von Duravit und den Erwerb von 55 Prozent Anteil am Armaturenhersteller Mamoli Robinetteria. Mit 8.706 Beschäftigten zum 31.12.2016 lag der Personalbestand um 275 Mitarbeiter höher als im Vorjahr.

„Das erfreuliche Jahresergebnis zeigt, dass unsere Strategie greift“, lautet der Kommentar von Alexander Zschokke, CEO der Franke Gruppe. „2016 haben wir weiter in die Verbesserung unserer Produktivität, wie etwa in die Modernisierung und Harmonisierung unserer Fertigungskapazitäten, investiert. Daneben haben wir in allen Divisionen bedeutende Investitionen in die Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen getätigt.“

Deshalb geht er weiterhin von einer positiven Entwicklung aus, trotz schwierigerer Rahmenbedingungen wie den verhaltenen Wachstumsaussichten für die Weltwirtschaft sowie Währungskursschwankungen und höhere Rohstoffpreisen.

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