Startseite > News > Hülsta: Erklärt Segmüller zum "Dealer of the year"
Dr. Bernd Göbel, scheidender Hülsta-Geschäftsführer, und Reinhold Gütebier, Gesamtvertriebsleiter bei Segmüller, freuen sich über eine gute Zusammenarbeit ihrer Unternehmen.
11.11.2009 16:24 Uhr

Hülsta Erklärt Segmüller zum "Dealer of the year"

In diesem Jahr darf sich Segmüller über den von Hülsta verliehenen Titel "Dealer of the year" freuen. Der Markenmöbler vergibt die Auszeichnung bereits zum achten Mal. Gestern Abend wurde der Preis im Rahmen einer Feier mit 1.000 geladenen Gästen am Segmüller-Stammsitz in Friedberg verliehen. Heute Abend wird die Übergabe nochmals in der Parsdorfer Filiale vonstatten gehen und auch in Weiterstadt findet noch ein Event statt.
Über ein besonderes Verhältnis erklärte Peter Segmüller gestern: "Unsere beiden Unternehmen haben vieles gemeinsam, nicht zuletzt die deutsche Herstellung. Wir sind seit 30 Jahren mit der Familie Hüls und Dr. Bernd Göbel geschäftlich und freundschaftlich verbunden, was in der heutigen schnelllebigen Zeit schon eine Auszeichnung bedeutet."
Reinhold Gütebier, Gesamtvertriebsleiter bei Segmüller, und Dr. Bernd Göbel, scheidender Hülsta-Geschäftsführer, gaben auf einer heutigen Pressekonferenz Einblick in den bisherigen Geschäftsverlauf 2009. Laut Gütebier sei das Jahr bisher überdurchschnittlich gut verlaufen und die Segmüller-Gruppe habe von Januar bis Oktober ein zweistelliges Plus erreicht. Diese Entwicklung ist insofern beachtlich, als dass die Lutz-Gruppe Anfang Juli ihr neues Flaggschiff in Aschheim eröffnete. Das Haus befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Segmüller-Haus in Parsdorf. Trotzdem habe auch dieses Haus zugelegt, erklärte Gütebier. "Konkurrenz belebt nun einmal das Geschäft." Die Region östlich von München habe sich somit zu einer Magnetregion des Möbelhandels entwickelt. Dr. Göbel bestätigte diese Aussage von Industrieseite. [page_break] Mit den drei großen Häusern in Friedberg, Parsdorf und Weiterstadt sowie vier mittleren und kleineren Häusern in Nürnberg, Stuttgart, Frankfurt und Mannheim erwirtschaftet Segmüller derzeit rund eine Milliarde Euro Umsatz.
Der umsatzstärkste Möbelpalast Deutschlands steht laut Gütebier aber nicht in München bzw. Parsdorf (Platz 2), sondern in Weiterstadt. Konkrete Zahlen nannte er zwar nicht, aber "nur ein Haus, das über 300 Mio. Euro in die Wagschale wirft, darf sich so nennen", so der Gesamtvertriebsleiter.
Der erfolgreiche Geschäftsverlauf spiegelt sich auch in der Mitarbeiterzahl wieder. In diesem Jahr stellte der Filialist nochmals 164 neue Mitarbeiter ein. Damit arbeiten momentan 4.000 Menschen für Segmüller, davon 300 in der vollstufigen Polsterproduktion in Friedberg.
Sowohl Hülsta als auch Segmüller rechnen 2010 mit einem positiven Geschäftsverlauf.

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