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Ikea einigt sich in Hamburg-Altona mit seinen neuen Nachbarn über das künftige Zusammenleben.
09.07.2010 12:17 Uhr

Ikea Einigt sich in Hamburg-Altona mit seinen neuen Nachbarn

Ikea ist in Hamburg-Altona angekommen: Der Konzern unterzeichnete jetzt eine Vereinbarung mit den Eigentümern des "Neuen Forum Altona", in der nachbarschaftsrechtliche Details wie Abstandsflächen oder die Anzahl der Parkplätze für Mieter des neuen Forums im Einrichtungshaus geregelt werden. Über die genauen Inhalte haben die Eigentümer und Ikea allerdings Stillschweigen vereinbart.
Im Zuge dieser Unterzeichnung kann die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Ikea nun den Bauvorbescheid zustellen. "Sobald uns dieser Bescheid vorliegt, haben wir vier Wochen Zeit, ihn zu prüfen", sagt Armin Michaely, Expansionschef von Ikea Deutschland. Nach Ablauf dieser Frist wird der Konzern Eigentümer des Frappant-Grundstückes, sollte von Ikea kein Widerspruch zu möglichen Auflagen im Bauvorbescheid erfolgen.
Die Abrissarbeiten des Frappant-Gebäudes, die rund fünf bis sechs Monate Zeit in Anspruch nehmen, starten dann voraussichtlich im Dezember. In den ersten Wochen wird das Gebäude zunächst im Inneren komplett entkernt. "Wir werden unser Bestmögliches versuchen, die Belästigungen für die Nachbarn so gering wie möglich zu halten." Ikea investiert rund 70 Millionen Euro - ohne Grundstück - in den Standort. Die Eröffnung des ersten Einrichtungshauses in einer Fußgängerzone ist für das Frühjahr 2013 geplant und erfolgt damit durch die Vielzahl der Verfahren zehn Monate später als ursprünglich von Ikea angestrebt.

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