Information ist Trumpf. Ganz besonders, wenn es um so wichtige Entscheidungen wie die eigene Berufswahl geht. Da ist es schon hilfreich, sich im Rahmen eines „Schnuppertags“ selbst ein Urteil über das Lehrangebot einer Schule bilden zu können.
Für das Kanufahren gelten schlichte, aber beherzigenswerte Regeln: Wer mit der Welle des Stroms schwimmt, erreicht leichter sein Ziel.
Möfa: Was gefällt Ihnen besonders am Lehrerberuf? Sarah Lehmler: Ich habe während meiner eigenen Schulzeit viel Nachhilfe für jüngere Klassen-stufen in größeren oder kleineren Gruppen angeboten.
Wer in die Jugend investiert, gewinnt die Zukunft.“ Ein wahrer und bedeutungsvoller Satz, geradezu überlebenswichtig für moderne Wissensgesellschaften.
Mögen Sie Geschichten, wenn sie nicht gerade mit „Es war einmal ...“ anfangen? Sondern vielleicht eher so: In der Schule der Tiere erhält die Ente Unterricht im Fliegen, Laufen und Schwimmen.
Menschen wollen auf charmante Weise verführt werden.“ Das war eine der Botschaften von Diplom-Kaufmann Markus Balsmeyer, Geschäftsführer des KS Consult Institutes für Marktforschung und Marketing.
Zu Gast im Möfa-Branchenforum des Wintersemesters: Jürgen Jordan, Leiter der Abteilung Consulting und Architektenberatung beim mittelständischen Büromöbelhersteller Wini.
Wenn Sie heute diesen Raum verlassen, werden Sie mit Loewe sinnvolle Innovation, exklusive Individualität und minimalistische Formensprache in Verbindung bringen.“ Es ist die Faszination, die von erfolgreichen Premiummarken ausgeht, die Studierende der Möfa dazu veranlasst, sich freiwillig zu einer zusätzlichen Veranstaltung des Branchenforums am Freitagnachmittag einzufinden.
Wie wird der Einkauf zum Erlebnis? Im Idealfall mit echten Aha-Effekten? Solchen, die den Betrachter tief durchatmen lassen, weil er etwas wahrnimmt, was er an anderen Orten noch nicht gesehen hat.
Woran denken Sie beim Stichwort „Pfeil und Bogen“? An steinzeitliche Jagdtechniken, an Kinderspiele, an Robin Hood und kühne Krieger oder etwa gar an Volkslieder?
Jedes Jahr an Weihnachten denken wir an die, denen es schlechter geht als uns und wir fragen uns zwischen Geschenken und reich gedecktem Tisch, wie schlimm es wohl sein muss, jetzt alleine zu sein.
Es gibt Geschichten von beruflichen Chancen, die den Zuhörer einfach inspirieren. Solche Geschichten regen zum Nachdenken an und sie machen zugleich Mut.
Die imm cologne führt vom 19. bis 24. Januar 2010 die ganze Bandbreite des internationalen Möbelangebots zusammen. Anbieter aus der ganzen Welt präsentieren hier ihre neues-ten Produkte – und mittendrin ein Stand, der gleich mehrere Design-Talente vorstellt: Der „DesignDom(e)“.
Vögel besitzen eine Fähigkeit, um die sie viele beneiden dürften. Tagsüber machen sie ein Auge zu und behalten mit dem anderen die Umgebung im Blick.
Wie entscheiden Sie sich, wenn Sie in einer fremden Stadt zwischendurch schnell Ihren Hunger stillen wollen und dabei die Wahl zwischen dem Angebot einer Fast-Food-Kette und einer lokalen Würstchenbude haben?
Der Karrieretag Anfang November jedes Jahres ist in der Branche gut bekannt. Viele Unternehmen gehören zu den treuen Gästen der Möfa.
Gehen Sie gerne zum Zahnarzt? Setzen Sie sich gerne mit rechtlichen Sachverhalten auseinander? Stephan Wörwag (Foto), Rechtsanwalt und Justitiar bei Der Kreis, stellte im Branchenforum beide Fragen fast in einem Atemzug.
Perspektive“: Das ist der Standpunkt und Blickwinkel jedes Einzelnen. Dort, wo ich stehe, kannst Du nicht sein. Du kannst direkt neben mir, aber nicht unmittelbar in meinen Schuhen stehen.
An der Fachschule des Möbelhandels steht ein Wechsel an: Nach 16 Jahren Tätigkeit als stellvertretender Schulleiter wechselt Günter Koch in die Freistellungsphase der Altersteilzeit.
Insgesamt 1.200 Sitzeinheiten pro Woche!“ Imposante Zahlen, lebendige Eindrücke aus erfolgreichen Unternehmen, Vorträge und Gespräche mit Menschen vor Ort – das alles macht den Reiz der Exkursionen aus, zu denen in jedem Semester die Studierenden erneut aufbrechen.
Wir würden uns über Ihre Teilnahme am Karrieretag sehr freuen. ... Sie können über Karriereperspektiven und Personalentwicklungsmaßnahmen in Ihrem Unternehmen berichten.
Schulleiter Dieter Müller sah auffallend zufrieden aus am ersten Schultag des Wintersemesters. Und das hatte einen Grund: Es herrschte reges Leben im Schulgebäude.
Kennen Sie das Problem? Sie bereiten eine Konferenz vor und brauchen dringend einen Laptop und Beamer. Wie viel Zeit und Nerven kostet es Sie, um sie aufzustellen, anzuschließen und den Standort zu optimieren?
Ihr solltet euch unbedingt mal die Fertigung bei Rauch ansehen“, hatte Jörn Holzmann Studierenden der Möfa mit auf den Weg gegeben, als sie sich im April vor Ort ein Bild von der Verlagsarbeit der Profis machen durften.
Meine lieben Damen. Und alle, die ihnen nachlaufen.“ Es ist Thomas Peters, seit 6 Jahren bei Küche&Co beschäftigt, heute als Bereichsleiter für Entwicklung und Betreuung, der hier im Rahmen des Möfa-Branchenforums launig in ein durchaus ernst gemeintes Thema einsteigt.
Changchun liegt im Nordosten Chinas und ist die Hauptstadt der Provinz Jilin. Hier leben über 7 Millionen Menschen. Viele sind arbeitslos und verdienen ihr Geld als Händler oder Gelegenheitsarbeiter.
An Gesprächsangeboten, die sich bewähren, sollte man festhalten: Wie bereits in den letzten Jahren veranstaltet die Fachschule des Möbelhandels auch in diesem Herbst wieder einen Karrieretag.
Zwei schulinterne Studien, gefördert von der Lauten-Stiftung und von Nolte-Küchen, waren Anregung für Schulleiter Dieter Müller, im Rahmen der M.
Sein Blick ist strikt nach vorne gerichtet. Die Kraft konzentriert sich ganz auf einen Punkt: das Ziel. Bis dahin geht er hart an seine persönlichen Leistungsgrenzen, vielleicht sogar etwas darüber hinaus, quält sich, mutet sich etwas zu.
Das wird echt super.“ Carmen Freier steht in einer fast leeren Halle der Messe Köln, wenige Tage vor Beginn der „imm cologne 2009“, an der Stelle, an der sich in kurzer Zeit die Fachschule des Möbelhandels der Öffentlichkeit auf ungefähr 70 qm präsentieren wird.
Die Zahlen und Fakten imponieren: 3.000 bis 3.500 Seiten, die pro Jahr redaktionell bearbeitet werden, mehr als 12.000 veröffentlichte Bilder, eine insgesamt immens breite Palette an Verlags-erzeugnissen, die alle Bereiche der Möbelbranche redaktionell abdecken.
Was Sie jetzt erleben, kann Ihre Zukunft beeinflussen – privat, wie auch beruflich.“ So werden die Studierenden auf einen der Redner des Möfa-Branchenforums im Wintersemester 2008/09 eingestellt.
Ein „guter Bekannter“ der Möfa war erneut gern gesehener Gast des Branchenforums: Personalberater Andreas Erbenich, Spezialist im Bereich des Möbelhandels, zeigte den Studierenden Karrierewege in Han-del und Industrie auf.
Wie bin ich hier gelandet, in einem der berühmtesten, größten und exklusivsten Kaufhäuser der Welt, im Kaufhaus Harrods in London?
Zum 50-jährigen Bestehen der Möbelfachschule in Köln wird am Samstag, den 10. November, ganz groß gefeiert! Bestimmt auch für Sie als ehemalige Möfisten oder Freunde und Förderer der Möfa ein guter Grund, einmal wieder den Weg nach Köln einzuschlagen.