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Nachrichten aus der Möbelbranche

Geba: Insolvenz in Löhne

08.03.2010, 14:37 Uhr
Nur drei Wochen nach der Insolvenz von E+K wurde erneut ein westfälischer Küchenhersteller zahlungsunfähig. Heute musste Geba-Geschäftsführer Markus Ferstera beim Amtsgericht Bielefeld das vorläufige Insolvenzverfahren einreichen. Ein Insolvenzverwalter ist noch nicht bestellt.
Große Probleme in der Vergangenheit hatte der ehemaligen Casawell-Tochter, an der Ferstera im Rahmen eines MBO und der niederländische Marktleader Ben Mandemakers beteiligt sind, der Absprung des Schweizer Großkunden Sanitas Troesch bereitet. Einschnitte in der Belegschaft hatte es im letzten Jahr zudem durch die Rückverlagerung der Teileproduktion für den Alno-Konzern gegeben. 2008 lag der Umsatz bei 27 Mio. Euro, der zu 97 Prozent vom Export abhängig war.
 

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