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Nachrichten aus der Möbelbranche

Hülsta: Umsatz um 8,5 Prozent zurückgegangen

18.01.2010, 11:37 Uhr
Hülsta hat die Krise zu spüren bekommen: Das Unternehmen erzielte im vergangenen Jahr einen Gesamtumsatz von 244,5 Mio. Euro. Das entspricht im Vergleich zu 2008 einem Rückgang von 8,5 Prozent. Ende des Jahres beschäftigte der Hersteller rund 1.275 Mitarbeiter. In die Bereiche Werbung und Verkaufsförderung investierte Hülsta sechs Prozent des Umsatzes. Die Investitionen in Sachanlagen betrugen ca. 3 Mio. Euro. Seit 1. Januar ist Michael Espenhahn der verantwortliche Geschäftsführer für das Ressort Marketing/Vertrieb. Er folgte damit auf Dr. Bernd Göbel, der nach 32-jähriger Tätigkeit auf eigenen Wunsch aus dem Unternehmen ausschied, Hülsta aber weiter beratend zur Seite steht.
Zu den Marken-Highlights 2009 gehören die Schlafzimmer-Kollektion „Acrea“, zwei neue „Air Dream“-Matratzen, die Wohnprogramme „Elea“ und „Mento“ sowie aktuelle Tisch- und Stuhlkonzepte.
In diesem Jahr feiert Hülsta sein 70-jähriges Jubiläum. Dafür sind umfassende überregionale Werbemaßnahmen geplant. So werden gemeinsam mit den Fachhandelspartnern zwei „Weltpremieren“ mit den Linien „Elea“ und „Mento“ im internationalen Markt gefeiert. Zusätzlich schalten die Fachhandelspartner im gesamten Jahr Beilagen und Anzeigen unter dem Titel „70 Jahre Hülsta. 70 Jahre Leben mit Werten“. Im April präsentiert das Unternehmen auf der Mailänder Messe Produkt-News und -Ergänzungen.
 
 

Kommentare zu dieser Meldung

Möbelliebhaber (18.01.2010, 18:06)
Jetzt wird es mit dem Unternehmen wieder aufwärts gehen... Herr Espenhahn... geben Sie Gas und zeigen dem Möbelhandel, dass er mit einer tollen Marke und sorgfältigen, nachhaltigen Produktentwicklung und Produktion "made in germany" viel Umsatz machen und Vertauen schaffen kann!
Renditestark (18.01.2010, 20:13)
Umsatz oder Kalkulation bzw. Erträge(?!?!)
Deutschlandfan (19.01.2010, 12:34)
Wär mit China-Schund Geld verdienen möchte... Ehrliche Handarbeit schafft Vertrauen...und das garantiert Umsatz und letzenendes auch Ertrag. Man sollte sich als Hersteller langsam mal gegen Begros und Konsorten auflehnen - es kann nicht immer nur ein Geben sein... Das zeigt das Beispiel Hülsta deutlich!!!
Bielefelder Möbler (19.01.2010, 14:28)
Mit diesen Wahnsinns-Lieferzeiten von bis zu 14 Wochen , ist es nicht einfach als Verkäufer den Verbrauchern ein Hülstaprodukt zuverkaufen.Wann wird endlich was getan?
Hamburger Möbler (20.01.2010, 08:32)
Ware vom Band auf Containern nach Deutschland verschifft... das geht natürlich schneller... In Bielefeld gibt es auch qualitätsbewusste Käuferschichten, oder?
(20.01.2010, 12:47)
Also ich muss sagen, dass die Lieferzeiten für mich als Verkäufer noch nie bzw. ganz selten ein Problem dargestellt hat. Ob die Kunden 10-12 oder 12-14 Wochen uaf ihre neuen Möbel warten! Alles Quatsch, wer Hülsta haben möchte, der wartet auch bzw. kann ja noch Hülsta Now kaufen!
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