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Kurt Krieger arbeitet künftig mit Wilfried Finke zusammen.
22.04.2010 12:38 Uhr

Warum Finke und Krieger so gut zusammen können

"Ich kann in der neuen Liaison nichts spektakuläres sehen, sondern sie ist für uns der richtige Schritt in die Zukunft", so Wilfried Finke gegenüber moebelkultur.de zur geplanten Zusammenarbeit mit der Krieger-Gruppe. Ab 1. Juli will das ab dann verbandsfreie ehemalige Begros-Mitglied gemeinsame Sache mit dem ebenso verbandsfreien Kurt Krieger machen. In welchen Punkten und wie weit diese Zusammenarbeit gehen wird, müsse sich in weiteren Gesprächen bis zum 1. Juli erst noch finden. Fest steht aber, dass die beiden Unternehmen zusammen einkaufen wollen und auch im Marketing sollen Synergien ausgelotet werden. Fest steht auch, dass zwei starke Unternehmerpersönlichkeiten aufeinandertreffen. Einen neuen Einkaufsverband wollen Kurt Krieger und Wilfried Finke aber nicht gründen. Künftig zusammenzuarbeiten passe auch deshalb gut, weil die Kinder beider Macher ungefähr im gleichen Alter seien. "Meine Tochter ist bereits im Unternehmen und die von Herrn Krieger ebenso", so Wilfried Finke. Sonja Krieger und Christina Finke sind im übrigen während der imm cologne bereits gemeinsam unterwegs gewesen. Außerdem wird Finkes Sohn Alexander im kommenden Jahr ebenso ins Unternehmen eintreten.

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Finke und Krieger:
Gemeinsame Sache ab 1. Juli

Wie Wilfried Finke gerade gegenüber moebelkultur.de mitteilte, wird das Unternehmen nicht, wie Branchenkenner vielleicht vermutet hatten, dem Atlas-Verband beitreten, sondern ab 1. Juli mit Kurt Krieger zusammenarbeiten.
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Keine Freunde mehr? Wilfried Finke und Begros-Boss Robert Sachse.
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Tritt aus der Begros aus

Völlig überraschend erreichte die Holzmann-Redaktion gerade eine knappe Nachricht aus der Begros-Zentrale: "Das Unternehmen Finke und die Begros trennen sich auf Wunsch von Finke einvernehmlich zum 30.06.2010." Damit verliert die Begros etwa 300 Mio. Euro Außenumsatz.
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